„Dann taucht eine polnische Satzstellung mit deutschem Vokabular auf.“
Ich liebe das. Wann immer mir eine ungewohnte Satzstellung oder auch unübliche Wortwahl im Deutschen auffällt, fühle ich sofort eine kleine Verbundenheit aufblitzen. Noch jemand, der in mehreren Sprachen denkt! Mein aktueller Liebling ist „schlechtes Glück“, was viele meiner Lateinamerikanischen Bekannten nutzen.
Rückfrage: woher die Annahme, dass alles in diesem Text zu 100% auf wahren Begebenheiten in meinem eigenen Leben basieren? :)
Und zum zweiten Punkt: unter anderem hat auch der Autor Steffen Möller darüber geschrieben. Wo der eindeutige Ursprung ist, ist unklar. Sehr wahrscheinlich hat es was allgemein mit dem Misstrauen gegenüber Unternehmen und dem Westen damals zu tun gehabt. (wobei es nicht unbedingt komplett verschwunden ist mit der Zeit)
Toller Text, schriebe ich einen solchen Großmuttertext, er wäre wohl ähnlich sinnlich: Essen (wenn auch nicht Brot), Schlappen, Radio … nur mit dem Coming Out, das hat nichts geändert, meine Oma fand meinen damaligen Mann super. Die Frage nach der Authentizität stellt sich mir nicht, der Text selbst fühlt sich wahrhaftig an, und das zählt!
„Dann taucht eine polnische Satzstellung mit deutschem Vokabular auf.“
Ich liebe das. Wann immer mir eine ungewohnte Satzstellung oder auch unübliche Wortwahl im Deutschen auffällt, fühle ich sofort eine kleine Verbundenheit aufblitzen. Noch jemand, der in mehreren Sprachen denkt! Mein aktueller Liebling ist „schlechtes Glück“, was viele meiner Lateinamerikanischen Bekannten nutzen.
Rückfrage: woher die Annahme, dass alles in diesem Text zu 100% auf wahren Begebenheiten in meinem eigenen Leben basieren? :)
Und zum zweiten Punkt: unter anderem hat auch der Autor Steffen Möller darüber geschrieben. Wo der eindeutige Ursprung ist, ist unklar. Sehr wahrscheinlich hat es was allgemein mit dem Misstrauen gegenüber Unternehmen und dem Westen damals zu tun gehabt. (wobei es nicht unbedingt komplett verschwunden ist mit der Zeit)
Toller Text, schriebe ich einen solchen Großmuttertext, er wäre wohl ähnlich sinnlich: Essen (wenn auch nicht Brot), Schlappen, Radio … nur mit dem Coming Out, das hat nichts geändert, meine Oma fand meinen damaligen Mann super. Die Frage nach der Authentizität stellt sich mir nicht, der Text selbst fühlt sich wahrhaftig an, und das zählt!
Denkst du, irgendwann wirst du wieder Willkommen sein?
Weißt du woher diese Urban Legend kommt? Sehr interessant.